Schulterschmerzen 

Symtome, Ursachen & Behandlungsmöglichkeiten

Sie leiden unter Schulterbeschwerden und versuchen schon lange, diese loszuwerden? Endlich wieder erholsam schlafen, den Alltag ohne Hilfe bewältigen und keine Schmerzen mehr beim Sport? Das muss kein frommer Wunsch bleiben!

In diesem Artikel vermitteln wir Ihnen einen Überblick zum Thema Schulterschmerzen und zeigen Ihnen mögliche Wege, wie Sie sich davon befreien können — dauerhaft und ganz ohne Operationen oder Medikamente.

Dabei spielt es keine große Rolle, ob Sie bereits eine ärztliche Diagnose bekommen haben oder nicht. Impingement-Syndrom? Kalkschulter? Frozen Shoulder? Oder gar Arthrose? Auch das ist nicht entscheidend. Da unserer Ansicht nach die meisten Schulterschmerzen auf ein und dieselbe Ursache zurückzuführen sind, setzt auch ihre Behandlung immer an der gleichen Stelle an. Sie sind also herzlich eingeladen, mit uns auf eine Entdeckungsreise durch Ihre Schulter zu gehen. Es warten einige positive Überraschungen auf Sie!

Wie funktioniert unsere Schulter?

Der komplette Schulterbereich wird fast ausschließlich über Muskeln stabilisiert.

Einseitige sportliche Bewegungen und vor allem einseitige, nicht ausgeglichene Haltungen im Alltag spielen dabei die Hauptrolle. Bedenkt man, dass wir immer mehr Zeit im Sitzen verbringen, kann die weite Verbreitung von Schulterbeschwerden nicht überraschen:

Mehr als 25 Prozent der Deutschen leiden irgendwann im Leben unter behandlungsbedürftigen Schulterproblemen.1) Damit verbunden ist ein dramatischer Anstieg von Schulter-OPs in den letzten 30 Jahren, insbesondere zur Therapie von einem Impingement-Syndrom der Schulter.2)

Warum monotone Bewegungen so dramatische Auswirkungen auf Ihre Schulter haben können, wird Ihnen klar, wenn Sie die einzelnen Gelenke und Muskeln Ihres Schulter-Apparats im folgenden Abschnitt genauer unter die Lupe nehmen. 

Innerhalb der Rotatorenmanschette ist der Obergrätenmuskel (Musculus supraspinatus) von besonderer Bedeutung — vor allem für Ihre Schmerzen. Seine Sehne, die Supraspinatussehne, verläuft durch die sehr enge Stelle zwischen Oberarmknochen und Schulterdach. Unter dem Schulterdach befindet sich ein mit Flüssigkeit gefüllter Schleimbeutel. Er dient der Supraspinatussehne als Verschiebeschicht gegenüber dem Knochen und soll verhindern, dass am Schulterdach eine schmerzhafte Reibung entsteht. 

Wie Sie jetzt wissen, hängt die Funktionsfähigkeit Ihrer Schulter direkt von der Gesundheit der sie umgebenden Muskulatur ab. Umgekehrt gilt daher: Die meisten der heute auftretenden Schulterbeschwerden lassen sich auf muskuläre Ursachen im Bereich der Rotatorenmanschette zurückführen. Am häufigsten sind dabei die folgenden Beschwerdebilder: 

  • Ausstrahlende Schmerzen in den Arm, in den Rücken
  • Bewegungseinschränkung
  • Schonhaltung
  • Verspannung/Verhärtung der Muskulatur
  • Nachtschmerzen in der Schulter

Aufbau der Schulter

Die Gelenke

Drei Gelenke kennzeichnen die Bauweise Ihrer Schulter: 

  1. Hauptgelenk ist das zentrale Kugelgelenk, die Verbindung von Oberarmknochen (Kugel) und Schulterblatt (Pfanne).
  2. Schultereckgelenk (Verbindung zwischen dem Schlüsselbein und dem Schulterdach.
  3. Brustbein-Schlüsselbeingelenk, einzige Gelenks-Verbindung zum Rest des Skeletts.

Die Muskeln

Stabilisiert und geführt werden Ihre Schultergelenke fast ausschließlich von Muskeln. Das gesamte Gelenk ist somit von einer Art „Sehnen-Kappe“ umfasst, die man als Rotatorenmanschette bezeichnet. Zusätzlich sorgen vorne der große Brustmuskel, der Delta-Muskel auf der Schulter, der Bizeps mit der Bizepssehne im Oberarm und der Trapezmuskel im Rücken für den nötigen Halt.

Schmerzen. Seine Sehne, die Supraspinatussehne, verläuft durch die sehr enge Stelle zwischen Oberarmknochen und Schulterdach. Unter dem Schulterdach befindet sich ein mit Flüssigkeit gefüllter Schleimbeutel. Er dient der Supraspinatussehne als Verschiebeschicht gegenüber dem Knochen und soll verhindern, dass am Schulterdach eine schmerzhafte Reibung entsteht.

Wie Sie jetzt wissen, hängt die Funktionsfähigkeit Ihrer Schulter direkt von der Gesundheit der sie umgebenden Muskulatur ab. Umgekehrt gilt daher: Die meisten der heute auftretenden Schulterbeschwerden lassen sich auf muskuläre Ursachen im Bereich der Rotatorenmanschette zurückführen. Am häufigsten sind dabei die folgenden Beschwerdebilder:

Welche Symptome zeigen sich bei Schulterschmerzen?

Wie Sie jetzt wissen, hängt die Funktionsfähigkeit Ihrer Schulter direkt von der Gesundheit der sie umgebenden Muskulatur ab. Umgekehrt gilt daher: Die meisten der heute auftretenden Schulterbeschwerden lassen sich auf muskuläre Ursachen im Bereich der Rotatorenmanschette zurückführen. Am häufigsten sind dabei die folgenden Beschwerdebilder:

Beschwerden bei Schulterschmerzen (Omalgie)

  • Ausstrahlende Schmerzen in den Arm, in den Rücken
  • Bewegungseinschränkung
  • Schonhaltung
  • Verspannung/Verhärtung der Muskulatur
  • Nachtschmerzen in der Schulter
weitere Symtpome oder Bezeichnungen (Diagnosen)
  • Das Impingement-Syndrom
  • Die Kalkschulter
  • Risse der Schultersehnen
  • Steifheit des Schultergelenks (Frozen Shoulder)
  • Arthrose der Schultergelenke
  • Brüche und Traumata (zum Beispiel Bruch des Schlüsselbeins oder ausgekugelte Schulter)

Selbsthilfe bei Schulterschmerzen

Die beliebte Arm-Schulter-Übung auf unserem YouTube-Kanal.

Ursachen von Schulterschmerzen

Ein Großteil der Schulterschmerzen ist unspezifisch. Das bedeutet, Ärztinnen und Ärzte können keine konkrete medizinische Ursache der Beschwerden – wie Verletzungen am Schultergelenk (Gelenk, Sehne, Schleimbeutel) – feststellen. Oft resultieren unspezifische Schulterschmerzen aus alltäglichen Fehlhaltungen, die zu muskulär-faszialen Überspannungen (Muskelverspannungen) führen.  

Häufigster Auslöser (Ursache) für Schulterschmerzen sind darum Haltungsprobleme 3)

Weniger oft können Verletzungen (Unfälle) oder Erkrankungen der inneren Organe Schulterschmerzen auslösen. 

Interessant zu wissen, dass bei rund 60 % der Patienten mit entzündeter Kapsel auch Beeinträchtigungen der Supraspinatussehne vorliegen. 4) und dass „der entzündliche Prozess meistens vom Rotatorenintervall ausgeht.“ 5)

Erklärungstheorien zur Entstehung von Schulterschmerzen

  • Abnutzungserscheinungen
  • Stoffwechselstörung
  • Altersbedingter Verschleiss
  • Psychische Belastung

Muskulär-fasziale Überspannungen: das Erklärungsmodell von Liebscher & Bracht

Ein Großteil der heutigen Berufe wird überwiegend im Sitzen ausgeübt. Auch bei unseren Freizeit-Aktivitäten verbringen wir viel Zeit in dieser Haltung: vor dem Computer oder TV, bei den Mahlzeiten oder im Auto. Auf unseren Bewegungsapparat wirken dadurch einseitige Belastungen, die sich von denen im Stehen, Gehen oder Hocken grundsätzlich unterscheiden. Das Problem daran: Für dieses Beanspruchungsprofil ist unser Körper nicht gemacht!

Verbringen Sie beispielsweise etliche Stunden am Schreibtisch, sitzen Sie vielleicht häufig in nach vorne gebeugter Haltung: Deine Brustwirbelsäule (BWS) krümmt sich nach hinten, der Kopf ist überstreckt und deine Schultern ziehen permanent nach vorne bzw. rotieren nach innen. Mediziner sprechen hier von einer „hyperkyphotischen Fehlhaltung der BWS“, die „die Ursache anhaltender Schulter-Nacken-Schmerzen bis hin zum Impingement-Syndrom sein“ 6) kann. Mehrere Studien belegen den Zusammenhang zwischen schlaffer Sitzposition und eingeschränkter Mobilität des Schultergelenks. 7)

Impingement durch „verkürzte“ Muskeln

Schauen wir uns die Entstehung des Impingement-Syndroms aus dieser Perspektive genauer an. Damit der Kopf Ihres Oberarmknochens in der Gelenkpfanne zentriert bleibt, müssen alle beteiligten Muskeln in Ihrer Schulter koordiniert zusammenarbeiten. Tun sie dies nicht, kommt es zwischen Weichteilen und Knochen schnell zu Konflikten. Dies geschieht insbesondere dann, wenn Sie den ganzen Tag nach vorn gebeugt am Schreibtisch sitzt.

Das Bewegungspotenzial Ihrer Schulter nutzen Sie dadurch nur zu einem Bruchteil. Wussten Sie, dass wir durchschnittlich mit unserer Schulter weniger als zehn Prozent aller Gelenkwinkel einsetzen, die von Natur aus möglich wären!

Das hat Folgen: Denn Muskeln, die Ihre Halswirbelsäule, Brustkorb und Schulter aufrichten sollen, bilden sich nach und nach zurück und zugehörige Faszien verfilzen. Diese „Verkürzungen“ fixieren sich im Laufe der Zeit, wenn du nicht für den nötigen Ausgleich sorgst. „Verkürzte“ Muskeln können deinen Oberarmkopf irgendwann nicht mehr im Gelenk zentrieren. Der Knochen „wandert“ immer weiter nach oben und kann Sehnenansätze sowie Schleimbeutel an das Schulterdach drücken. In Ihrer Schulter wird es schlichtweg zu eng, erst recht wenn sich der Schleimbeutel entzündet und noch mehr Platz fordert!

Alarmschmerzen statt Strukturschmerzen

Mitunter bilden sich zwischen Oberarmkopf und Schulterdach schmerzhafte Knochenauswucherungen, sogenannte Osteophyten. Aus unserer Sicht sind Ihre Schulterschmerzen in den allermeisten Fällen jedoch keine Strukturschmerzen. Mit anderen Worten: Das, was an Ihrer Schulter weh tut, hat meistens nichts mit einer Schädigung oder Entzündung zu tun. Ihre Schulter ist nicht kaputt, sondern Ihr Körper schützt sie durch die Schmerzen vor drohendem Unheil. Wir von Liebscher & Bracht sprechen daher von Alarmschmerzen.

In der Knochenhaut sitzen sogenannte interstitielle Rezeptoren, die drohenden Schaden registrieren und die Bedrohung der Struktur an das Gehirn weiterleiten. Hier ist das sogenannte Periaquäduktale Grau (PAG) im Mittelhirn für die Schmerzwahrnehmung zuständig. Sind Ihre Schultergelenke durch muskulär-fasziale Überspannungen gefährdet, projiziert das Periaquäduktale Grau einen Schmerz in Ihren Schultergürtel und macht Sie auf diese Weise auf die Bedrohung der Struktur aufmerksam.

 

Entzündung als Reparaturprozess in Ihrem Körper

Entzündungen haben einen schlechten Ruf und Betroffene möchten sie so schnell wie möglich loswerden. Entzündungen sind lästig und scheinen allzu oft Schmerzen auszulösen. Aber wussten Sie, dass sie eine wichtige Funktion in Ihrem Körper erfüllen? Dabei handelt es sich nämlich um natürliche Abwehrreaktionen deines Organismus bei Überbelastung.

 

Wichtig ist, dass Sie auf Ihren Körper hören und ihn verstehen: Eine Entzündung „entzündet“ einen Reparaturprozess. Kräfte und Materialien werden mobilisiert und bereitgestellt, damit sich der Körper wieder regenerieren kann. Dabei sollte diese Reparatur immer zum Abschluss kommen, denn nur so klingt Ihre Entzündung wirklich ab.

Um Ihren Körper bei diesem Prozess zu unterstützen, sollten Sie also nicht dauerhaft die Symptome durch Medikamente wie NSAR (Ibuprofen) und Kortison „stummschalten“. Vielmehr ist es wichtig, die Ursache Ihrer Entzündung zu erkennen. Je schneller Sie so handeln, umso eher werden Sie eine Veränderung fühlen. Das bedeutet für Sie und Ihrer entzündeten Struktur der Schulter:

Lösen Sie nach einer Schonungsphase rechtzeitig die Überspannungen in Ihren Muskeln und Faszien, damit der Körper gesunde Zellen bilden und in Ruhe seinen Reparaturprozess abschließen kann. Das funktioniert am besten, wennSie die zerstörerischen Zug- und Druckkräfte reduzieren. So kann die Struktur (Schleimbeutel oder andere) heilen und die Entzündung abklingen.

Behandlungsmöglichkeiten

Herkömmliche Behandlungsmöglichkeiten sind:

  • Kräftigungstraining
  • Physiotherapie
  • Wärme- oder Kälteanwendungen
  • Akupunktur oder Osteopathie
  • Schmerzmittel
  • Kortison-, Steroid- und andere Injektionen
  • Operationen und Protesen

Die Therapie nach Liebscher & Bracht: Überspannungen in der Schulter abbauen und Schmerzen beseitigen

Unsere Schmerztherapie setzt an der Ursache Ihrer Beschwerden an und behandelt nicht nur die Symptome. Wie Sie jetzt wissen, deutet vieles darauf hin, dass hinter etlichen Beschwerdebildern im Schulterbereich Störungen im muskulär-faszialen Netzwerk stecken. Aus unserer Sicht muss eine Behandlung genau dort ansetzen. Daher geht es in allen drei Bausteinen unseres Konzepts — Osteopressur, Engpass-Dehnübungen und Faszien-Rollmassage — darum, muskulär-fasziale Fehlspannungen zu normalisieren. 

Osteopressur als schnelle Hilfe

Oftmals ist nicht die Entzündung selbst für Ihre Beschwerden verantwortlich. Stattdessen löst der Druck, den sie auf die umliegenden Strukturen ausübt, Schmerzen aus: Überall an Ihrer Knochenhaut befinden sich nämlich „interstitielle Rezeptoren“. Sie messen permanent Spannungen rund um Ihre Schulter und erkennen Unregelmäßigkeiten sofort. Diese Ergebnisse leiten sie an Ihr Gehirn weiter. Sind die Spannungen in Ihrer Schulter so hoch, dass der Körper manche Schäden nicht reparieren kann, schickt Ihr Gehirn über die Nervenbahnen einen Schmerz in die gefährdete Körperregion. Weil er uns auf Gefahren hinweist und bleibende Schäden vermeiden soll, nennen wir ihn „Alarmschmerz“.

Mithilfe der über 35 Jahren Erfahrung von Liebscher & Bracht basierenden Osteopressur beeinflussen wir durch gezielten Druck die Rezeptoren in der Knochenhaut:

  1. Das Gehirn senkt die vorprogrammierten Spannungen in Ihrem Schulterbereich.
  2. Der Druck im Gewebe sinkt und Ihre Schmerzen klingen ab.
  3. Die eingeengten Gefäße werden befreit und der Flüssigkeitstransport gefördert.
  4. Die Reparatur der Struktur (Schleimbeutel und andere) geht leichter voran und die Entzündung kann abklingen.

Erfahrungsgemäß sinken die Schmerzen bereits nach einer bis drei Behandlungen auf einen Restschmerz von null bis 30 Prozent.
Wichtig dabei ist zu sagen, dass dieser Restschmerz basieren auf dem Vergleich zu messen ist. Das heisst, wenn Sie den Arm zum Beispiel bis auf horizontaler Höhe mit der Schulter heben können und dort einen maximalen Schmerz verspüren, wird nach der Osteopressur diese Einstellung als Referenz gemessen. Wenn Sie also nach der Osteopressur den Arm erneut auf horizontaler Höhe mit der Schulter heben und Sie verspüren nur noch einen Restschmerz von null bis 30 Prozent, dann gehen wir davon aus, dass Ihre Schmerzen muskulär-faszial bedingt sind und Ihnen diese Methode weiterhelfen kann.

So funktioniert die Liebscher & Bracht Schmerztherapie

Ihr Ziel ist auch unseres: Wir möchten, dass Sie schmerzfrei werden und schmerzfrei bleiben — soweit es geht ohne Schmerzmittel, Spritze und Operation.

Wir zeigen Ihnen wie es geht, damit Sie sich dann selbst helfen können!

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht setzt an einer häufigen Ursache an: Die erhöhte Spannungen in deinen Muskeln und Faszien, dem elastischen Teil des Bindegewebes.

Bei ersten Behandlungstermin normalisieren wir diese erhöhte Spannung mittels der Osteopressur (spürbar durch mehr Beweglichkeit oder weniger Schmerzen bereits nach einer professionellen Anwendung),

Sie erlernen Schritt für Schritt Ihre Dehn- und Kräftigungsübungen. die Faszienrollmassage und die light Osteopressur.

Ablauf der Schmerztherapie

1. TERMIN

Dauer 70-80 Minuten

  • Anamnese & Schmerzerfassung
  • Osteopressur 1
  • Schulung der Engpassdehnungen

2. TERMIN

Dauer 55-65 Minuten

  • Kontrolle & Korrektur der Engpassdehnungen
  • Schulung der Faszienrollmassage
  • Osteopressur 2

 
3. TERMIN

Dauer 55-65 Minuten

  • Kontrolle & Korrektur der Engpassdehnungen & der Faszienrollmassage
  • Osteopressur 3
  • Schulung der Light Osteopressur (Osteopressur zum selbst machen)

4. TERMIN

Dauer 55-65 Minuten

  • Nachkontrolle nach 4 Wochen
  • Standortbestimmung - Übungsplan weiter anpassen
  • Weiterführende Massnahmen erfahren und anwenden

Überzeugen Sie sich selbst!

Wenn Ihre Beschwerden muskulär-faszial bedingt sind, merken Sie bereits während der ersten Behandlung, dass es funktioniert.
Die ersten drei Termine sind aufbauend, planen Sie darum drei Termine im Abstand von einer Woche. Die Liebscher & Bracht Therapie ist eine Selbstzahlerleistung. Der Stundentarif liegt bei 168 CHF/Std.
Wir empfehlen nach der Behandlung den Rückforderungsbeleg der Zusatzversicherung einzusenden, da immer mehr Kassen die Liebscher & Bracht Methode in Ihrem Leistungskatalog aufführen.

    • Langfristig schmerzfrei
    • Natürliches Therapiekonzept
    • Hilfe zur Selbsthilfe
    • Beweglich bis in hohe Alter
    • OHNE Medikament und Spritzen
    • OHNE Operationen und Protesen

Selbsthilfe bei Schulterschmerzen

Die wichtigsten Übungen bei Schulterschmerzen. Weitere kostenlose Übungsvideos sind auf unserem YouTube-Kanal zu finden.

Kontraindikationen

Wann sollte eine Arztpraxis aufgesucht werden?

Normalerweise entstehen verhärtete Muskeln und Faszien durch Fehlhaltungen, langes Sitzen oder Überlastung. Nur in sehr seltenen Fällen können Schulterschmerzen mit einer bedenklichen Erkrankung zusammenhängen. Bei folgenden Anzeichen ist ein Arzt besuch angezeigt:

  • Schulterschmerzen zusammen mit sensomotorischen Ausfällen
  • Schulter- Arm-Schmerzen zusammen mit neurologischen Ausfällen
  • nach einem Unfall
  • zusätzlich tritt Fieber auf
  • Tumorschmerzen
  • Schwierigkeiten mit Prothesen (Vorabklärung über den Zustand der Prothese)
Bei Unsicherheiten sowie neuen, akuten Beschwerden kontaktieren Sie Ihren Arzt für weitere Empfehlungen.

Quellen & Studien

1) GEO WISSEN Gesundheit, Sonderheft "Muskeln, Knochen, Gelenke", 2018; 5, S. 116
2) Beirer, M., Imhoff, A.B., Braun, S., Impingement-Syndrome der Schulter. In. Der Orthopäde; 2017, (46) 4, S. 373.
3) www.gelenk-klink.de
4) Buess, E., Frozen Shoulder: Diagnose, Verlauf und Optionen für die Therapie. In: Orthopädie & Rheuma, 2012; (15) 1, S. 21
5) Hertel, R., Die steife Schulter. In: der Orthopäde, 2000; (29) 10
6) Frössler, C., Sitzen und Schulter-Nacken-Schmerzen. In: Manuelle Medizin, 2007; (45) 5, S. 331
7) Frössler, C., Sitzen und Schulter-Nacken-Schmerzen. In: Manuelle Medizin, 2007; (45) 5, S. 333